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Umweltzeichen PDF Drucken E-Mail

umweltzeichen_verAm 16. September 2008 wurde unserer Schule für ihr besonderes Engagement für Umweltbildung, umweltorientiertes Handeln und die Förderung eines sozialen Schulklimas das Österreichische Umweltzeichen verliehen. Die feierliche Überreichung erfolgte im Marmorsaal des Lebensministeriums durch Sektionschef Leopold Zahrer und Sektionschefin Heidrun Strohmeyer vom Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur.

In folgenden Bereichen wurden die Musskriterien zur Gänze erfüllt und die Sollkriterien zu 82,4%:

  • Management, Information und Soziales
  • Umweltpädagogik
  • Lebensmittel und Küchenbereich
  • Energie und Bauausführung (Bericht zur Umweltzeichenprüfung  >>)
  • Wasser, Abwasser, Abfall und Abfallentsorgung
  • Gesundheit, Ergonomie und Innenraum
  • Außenräume

Was ist das Umweltzeichen?

umweltzeichen.jpgDas Österreichische Umweltzeichen für Schulen und Bildungseinrichtungen gibt es seit 2002. Es wird jeweils für einen Zeitraum von vier Jahren verliehen. Schulen, die das Umweltzeichen erlangen wollen, müssen hohe Anforderungen erfüllen, die von unabhängigen Prüfern streng kontrolliert werden. Bei der Vergabe geht es nicht nur um den Ökostandard für das Schulgebäude, sondern auch um die Qualität der Lernkultur, die Bewertung des sozialen Schulklimas, die Entwicklung eines Abfallwirtschaftskonzeptes und die Gesundheitsförderung der Schülerinnen und Schüler.

Ziel ist es, dass alle im schulischen Alltag beteiligten Personengruppen sich für eine nachhaltige Entwicklung ihrer jetzigen und zukünftigen Lebenswelt einsetzen sollen. Die Erfahrungen aus der Umsetzung von Umweltprojekten in der Schule sollen zum verantwortungsbewussten Handeln im Alltag anregen. 
Informationen zum Österreichischen Umweltzeichen finden Sie unter www.umweltzeichen.at

 


Der Weg zum Umweltzeichen
 
Für die Erstverleihung müssen die Kriterien der folgenden vier obligatorischen Bereiche erfüllt werden: 

  • Umweltmanagement, Information, Soziales
  • Umweltpädagogik
  • Energienutzung und -einsparung, Bauausführung
  • Außenbereich

Drei frei wählbare Bereiche aus den verbleibenden 6 Bereichen müssen ebenfalls in der 1. Phase umgesetzt werden. Unsere Schule wählte die Bereiche

  • Gesundheitsförderung, Ergonomie und Innnenraum
  • Lebensmittel und Buffet
  • Wasser, Abwasser, Abfallvermeidung und -reduktion

In den nächsten Jahren – bis 2012 wollen wir die Anforderungen für die zusätzlichen Bereichskriterien Verkehr und Mobilität, Beschaffung und Unterrichtsmaterialien und Chemische Produkte und Reinigung erfüllen.


Prof. Mag. Christa Treul
 


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