Umweltzeichen

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2016: Österreichisches Umweltzeichen für die HBLA Pitzelstätten

 

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Am 14. Juni 2016 wurde die HBLA Pitzelstätten zum dritten Mal mit dem österreichischen Umweltzeichen ausgezeichnet. Insgesamt 34 Schulen aus ganz Österreich wurden zertifiziert. Bildungsministerin Dr. Sonja Hammerschmid und Umweltminister DI Andrä Rupprechter waren leider verhindert aber trotzdem war es eine gelungene Feier, die vom Schülerchor der Volksschule Lind ob Velden musikalisch umrahmt wurde. Umweltkoordinatorin Lisa Sablatnik, ihre Stellvertreterin Maria Guggenberger und Schulsprecher Stellvertreter Jakob Buchreiter durften die Auszeichnung stellvertretend entgegennehmen. Die HBLA Pitzelstätten freut sich nun auf weitere vier Jahre des aktiven Weiterarbeitens im Sinne der Umwelt.

 Lisa Sablatnik

 

2014: Österreichisches Umweltzeichen für die HBLA Pitzelstätten

Für ihr besonderes Engagement für Umweltbildung, umweltorientiertes Handeln und die Förderung eines sozialen Schulklimas wurde der HBLA Pitzelstätten am 24. Mai  2014 zum zweiten Mal  das Österreichische Umweltzeichen von Herrn Bundesminister DI Nikolaus Berlakovich verliehen.

Die feierliche Überreichung erfolgte in einem Festakt unserer Schule.

Verleihung_Umweltzeichen

Zum Video der Verleihung

Das Östereichische  Umweltzeichen für Schulen und Bildungseinrichtungen gibt es seit 2002. Es wird jeweils für einen Zeitraum von vier Jahren verliehen. Schulen, die mit dem Österreichischen Umweltzeichen  ausgezeichnet werden, müssen hohe Anforderungen erfüllen, die von unabhängigen Prüfern streng kontrolliert werden. Durch die Auseinandersetzung mit den Umweltzeichen-Themen sind LehrerInnen, SchülerInnen und Mitarbeiter auch im Alltag stärker für eine nachhaltige Entwicklung engagiert. Weiters trägt vorsorgendes Umweltmanagement dazu bei, Einsparpotentiale zu erkennen.Die Erfahrungen aus der Umsetzung von Umweltprojekten in der Schule sollen zum verantwortungsbewussten Handeln im Alltag anregen.

In folgenden Bereichen wurden die Musskriterien zur Gänze erfüllt und die Sollkriterien zu 84 %.

  •  Umweltmanagement, Information und Soziales
  •  Umweltpädagogik
  •  Gesundheitsförderung ,Ergonomie und Innenraum
  •  Energienutzung und- einsparung, Bauausführung (Bericht zur Umweltzeichenprüfung )
  •  Verkehr und Mobilität
  •  Beschaffung  und Unterrichtsmaterialien
  •  Ernährung inklusive Speisen- und Getränkeangebote
  •  Chemische Reinigung und Produkte
  •  Wasser, Abwasser, Abfallvermeidung und -reduktion
  •  Außenraum

Informationen zum Österreichischen Umweltzeichen finden Sie unter www.umweltzeichen.at