Best Practice Homeschooling: Kommunikation

Wie ist Kommunikation – trotz Corona – möglich?

Welche guten Tipps/Best Practice Beispiele kannst du weitergeben?

Was machst du, wenn du dich einsam fühlst?

  • Ich persönlich treffe mich hin und wieder mit Leuten zum Spazieren oder auf einen Tee.  
     
  • In dieser Zeit kommuniziere ich mit meinen Freunden über Facetime oder auf Teams, es gibt aber auch die App „Houseparty“, auf welcher man mit seinen Freunden zusammen verschiedenste Spiele spielen kann (z. Bsp.: Uno, Karaoke, Activity,…..) 
     
  • Was ich auch besonders lustig finde sind Videokonferenzen, bei denen wir einen virtuellen Spieleabend veranstalten. So kann man einen lustigen Abend miteinander verbringen und sich sehen trotz des Lockdowns.  
     
  • Das Durchstöbern der Fotogalerie kann sich auch bei einigen positiv auswirken, jedoch gehöre ich zu denjenigen, die dann noch sentimentaler werden anstatt aufgemuntert. Familienspiele bieten eine weitere gute Ablenkung, auch wenn man deren Gesichter in der letzten Zeit teilweise fast zu oft gesehen hat.
     
  • Wenn ich mich einsam fühle gehe ich zu meinen zwei Pflegeponys die in meiner Nachbarschaft auf einem Bauernhof untergebracht sind. Ich gehe mit ihnen spazieren oder streichle sie einfach nur und genieße die Zeit mit ihnen. Es ist unglaublich, wie viel Liebe dir ein Tier schenken kann.  
     
  • Ich gebe zu, dass ich mich eigentlich nie wirklich einsam fühle. Ich bin kein Mensch, der 3h lang mit seinen besten Freunden telefoniert oder ständig auf Whatsapp online ist. Falls ich mich jedoch einsam fühle, mache ich meistens etwas mit meiner Mama oder rufe meine Cousine an. Ich und meine Cousine stehen uns sehr nahe.  
     
  • Wenn es mir manchmal nicht so gut geht (Familiäre Probleme, Überforderung,…) kontaktiere ich meistens meine beste Freundin oder ich spreche mit meiner Schwester darüber. Ich schreibe mit meinen Freunden jeden Tag um sie auf dem Laufenden zu halten und manchmal treffen wir uns auch. Natürlich mit Abstand und Masken.  
     
  • Ich telefoniere eigentlich den ganzen Tag mit meinen Freunden aus Pitzelstätten.
    Wir erledigen unsere Aufgaben zusammen und wir helfen uns gegenseitig, wenn sich jemand wo nicht auskennt. 
     
  • Die Kommunikation ist über die Apps Snapchat, Instagram und Houseparty sehr gut möglich. Ein Tipp meinerseits, einmal pro Woche einen Videoanruf starten, wo man alle Freunde wiedersehen kann. 
     
  • Ich schaue meistens meine Lieblingsserie auf Netflix oder sonst telefoniere ich mit meinen Freunden, wenn ich mich einsam fühle. Auch mit der App TikTok kann man gut die Zeit verschwenden! 
     
  • Heutzutage vor allem über das Internet außerdem haben wir zuhause eine kleine Bar mit einen „Heizschwammerl“ im Außenbereich aufgebaut, wo wir stehen bzw. sitzen, wenn Leute kurz vorbeikommen, um etwas abzuholen. Ich rufe meine Freunde an oder mache einen Spieleabend mit der Familie. 
     
  • Wenn ich mich einsam fühle telefoniere ich mit meinen Freunden oder schreibe meine Gefühle in mein Tagebuch. 
     
  • Die Kommunikation durch Corona ist schon stark eingeschränkt, besonders wenn man sowie ich Internatsschülerin ist und Freunde sehr weit weg wohnen. Ein Freund hat dafür aber eine gute Lösung gefunden bezüglich Schule, wir haben jeden Tag am Abend Online-Meetings veranstaltet - zu dritt oder zu viert und dabei gemeinsam für die Mathematik Schularbeit gelernt. Es hat sich als äußerst hilfreich herausgestellt und am Ende der Meetings hat man sich eben über private Dinge ausgetauscht. 
     
  • Wer Körperliche Nähe braucht, kann ja auch mal seine Geschwister oder Eltern umarmen – oder ein Kuscheltier oder Kissen, wenn es keine andere Möglichkeit gibt.  

 

Kommunikations-Austauschtipps von Sabine Bünz-Mellitzer                     

Regelmäßige Telefonate, Videotelefonate, Spaziergänge mit Freunden mit Sicherheitsabstand, aber auch ab und zu ein Treffen mit einer Freundin oder einem Freund auf der Terrasse helfen mir in dieser doch sehr herausfordernden Zeit mit anderen in Kontakt zu bleiben und auch einen regelmäßigen Gedankenaustausch zu betreiben. Und natürlich sind die wichtigsten Bezugspersonen meine Familienmitglieder, vor allem meine 2 Töchter.

Veröffentlicht am 02.02.2021

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